Aktenvernichter für den Arbeitsplatz

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Damit vertrauliche Dokumente, Altakten, Kreditkarten und Kontoauszüge sicher vernichtet werden können, sollte ein Schredder an keinem Büroarbeitsplatz fehlen. Je höher dabei die Sicherheitsstufe des Aktenvernichters gewählt wird, desto besser. Hinweise zum richtigen Umgang mit Datenträgern geben wir auch in diesen Beiträgen.

Aktenvernichter die das Papier nur in Streifen schneiden sind nicht ausreichend für die sichere Datenvernichtung! Datenspione könnten diese leicht wieder zusammensetzen.

Regelmäßig treffen wir bei unseren Datenschutz-Audits auf Aktenvernichter, bei denen das geschredderte Material problemlos wieder im Original hergestellt werden kann und aus diesem Grund als datenschutzkonforme Lösung ungeignet sind.

Betrieben, Selbstständigen und Homeoffice-Workern empfehlen wir deshalb zu diesem Thema die umfangreiche  Orientierungshilfe der bayerischen Datenschutzaufsicht in der insbesondere folgende Fragen geklärt werden.

  • Welche Möglichkeiten der Entsorgung vertraulicher Unterlagen bestehen, und welche davon kommen für die Behörde in Betracht?
  • Ist dabei Eigen- oder Fremdentsorgung vorzuziehen?
  • Welche Sicherheitsstufe ist bei der Vernichtung der Datenträger angemessen?
  • Welche Kriterien sind bei der Auswahl von Geräten, Verfahren und – bei externer Entsorgung – Entsorgungsunternehmen zu beachten?
  • Wie ist das „Drumherum“ zu organisieren?

Denken Sie aktuell an die Anschaffung eines Aktenvernichters? Der Fellowes Microshred MC62 vernichtet 1 A4 Blatt in mehr als 2000 Micropartikel und schneidet 10 Blatt (70g/m²) in 3×10 Micropartikel (DIN Sicherheitsstufe P-4). Der Aktenvernichter wird in einem Beitrag von Stiftung Warentest als „sichere Wahl“ empfohlen.