Verlorener USB-Stick mit Schülerdaten – was Schulen daraus lernen sollten
Eine Lehrkraft verlor einen USB-Stick mit Noten, Gesundheitsdaten und Protokollen. Der Stick war unverschlüsselt – ein klarer Datenschutzverstoß.
Solche Fälle zeigen, dass mobile Datenträger in Schulen kaum noch zeitgemäß sind. Zeugnisse und Lernberichte enthalten hochsensible Informationen und müssen auf zentralen, gesicherten Systemen gespeichert werden. Schulen sollten klare IT-Regeln festlegen: keine privaten Datenträger, Verschlüsselungspflicht, regelmäßige Backups und Zugriffsrechte nach Rollen.
Empfehlung: Schulen sollten USB-Sticks durch zentrale Speicherlösungen ersetzen und Mitarbeitende zum Umgang mit Schülerdaten schulen.
Quelle: Katholische Datenschutzaufsicht Nord
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